Yasmina Reza
„Kunst“
Mit Michael Blihall, Peter Wälter und Florian Jungwirth
Regie: Pippa Galli
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Kartenpreis: 15 Euro, ermäßigt: 10 Euro

Theater im Cafe Prückel

Biberstrasse 2, 1010 Wien




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0664/817 80 06
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Über Uns
Wer wir sind

Überall dort, wo Menschen aufeinandertreffen, wo sie leben, lieben oder streiten - überall dort ist unsere Bühne. Mitten im Alltag: im Kaffeehaus, am Flughafen, im Bahnhof, in der Fabriketage oder im Uni-Hörsaal. Und immer auch dort, wo die Inszenierung die Idee unserer Stückes am besten freilegen kann.

Dabei geht es uns vor allem um eines: die volle Konzentration auf die Figuren und auf das, was zwischen ihnen passiert. Nahe am Zuschauer und in einem Raum, der ihre Geschichten zur Geltung bringt.

Kulturverein Theater2go

Der Kulturverein theater2go setzt sich zum Ziel, zeitgenössisches Theater zu fördern.

Kartenpreise

Bei Theater2go gibt es freie Sitzplatzwahl. Eine Karte kostet 15 Euro. Ermäßigte Karten gibt es für 10 Euro. Ermäßigungen gelten für Pensionisten, Studierende, SchülerInnen, Auszubildende, Arbeitslose, sozial Betreute und Schwerbehinderte.

Telefonische Kartenbestellung unter 0664/8178006
oder via e-mail unter info@theater2go.at
oder reservieren Sie einfach direkt über unsere Homepage unter Karten.

Anfahrt

Theater im Cafe Prückel
Theatereingang: Biberstrasse 1, 1010 Wien

Öffentlich:

U3 Station Stubentor oder U4 Station Landstraße

Mit der Ringlinie 1 und 2

Mit den Buslinien 1A und 74A 

Repertoire

Unsere Stücke knüpfen an die Tradition des modernen Kammerspiels an, mit Blick auf die Psychologie der Figuren und wenig Dekorationsaufwand. Gern können Sie uns auch für Vorstellungen buchen unter info@theater2go.at oder unter 0664/8178006.
Produktionen, die wir hierzu anbieten können, sind:

David Mamet: Oleanna

Besetzung:

John Peter Wälter
Carol Anne-Sophie König

Amelie Nothomb: Kosmetik des Bösen

Besetzung:

Textor TexelMichael Blihall
Jerome AngustPeter Wälter
Presse-Infos

Oleanna: Das perfide Machtspiel neu erzählt

Zunächst beginnt alles ganz harmlos: Ein Professor und eine Studentin treffen aufeinander. Das Gespräch, das sie führen, ist eine Art verbale Kissenschlacht. Noch ganz harmlos, ganz unverbindlich. Doch plötzlich tut sich zwischen ihnen ein Abgrund auf. Denn auf einmal geht es nicht mehr um die Noten für eine Semesterarbeit, sondern um sexuelle Belästigung. Hat er seine Studentin wirklich unsittlich berührt? Waren seine Anspielungen zweideutig? Die Kissenschlacht wird zum gnadenlosen Machtkampf.

In einem dichten Dialog führt der amerikanische Schriftsteller und Drehbuchautor David Mamet die Protagonisten dieses Zwei-Personen-Stücks an die Grenzen dessen, was sie aushalten können, ohne zu behaupten, wer Recht hat und wer nicht.

Als Mamet „Oleanna“ 1992 erstmals aufführte, wurde sein Machtspiel zum Musterbeispiel dafür, wie man die „political correctness“ der 90er Jahre hinterfragen konnte.  Denn das Stück zwingt den Zuschauer in Zeiten von Sexismus-Skandalen zur intensiven Beschäftigung mit diesem Thema und glänzt mit sensibler Vielschichtigkeit. Nicht zuletzt durch die Verfilmung wurde das Stück im deutschsprachigen Raum ein Erfolg und immer wieder aufgeführt. Dass es 2015 aktueller denn je ist, zeigt die Inszenierung von theater2go, die den Dialog zwischen Professor und Studentin aus einer neuen Perspektive erzählt.

David Mamet: Oleanna
Premiere: 15. November 2015, 19 Uhr
Off Theater, Kirchengasse 41, 1070 Wien

Besetzung:

John Peter Wälter
Carol Anne-Sophie König
Mitwirkende

Peter Wälter

Privater Schauspielunterricht und zahlreiche Workshops bei Thomas Höhne, Martin Ratzinger und Pippa Galli. Spielte im Neuen Theater in Döbling unter anderem die Rolle des Henry Higgins in Pygmalion und den Bürgermeister im Besuch der alten Dame.  Zuletzt zu sehen in den Artefaktum-Produktionen als Richard in „Der Liebhaber“ (Harold Pinter) und als Hubert in „ Drei Mal Leben“ (Yasmina Reza).

Michael Blihall

Zu seinen Lieblingsrollen zählen die Titelrollen in Carlo Goldonis „Der Lügner“, sowie Gogols „Revisor“. Er ist aber nicht nur im komischen Fach zu Hause, sein Repertoire umfasst auch ernste Rollen wie den Tod in „Jedermann“  oder den Iwan in George Taboris „Großinquisitor“.

Seit frühester Jugend auf der Bühne zuhause, Ausbildung am Franz-Schubert-Konservatorium. Schauspieler in zahlreichen TV-Produktionen. Regiedebüt 2008 mit dem selbst verfassten Drama „Schlaf, Kindlein, schlaf…“ (Uraufführung im WUK). Weiters Regie, Dramaturgie und Schauspiel am Schuberttheater in Wien („Der Bär/Der Heiratsantrag“, „Der eingebildete Kranke“, „Elling“ u.a.).

Zuletzt erfolgreich als Autor und Regisseur von „Rumpelstilzchen“ (Kindertheaterverein Rumpelkiste e.V.).

Florian Jungwirth

Die Liebe zur Sprache steht im Zentrum allen Tuns. Arbeitete als Texter, moderierte die „Nightbox“ im ORF, unterrichtete Rhetorik an der Werbeakademie, ist Designer mit ausgeprägtem Hang zur Typografie. Und schließlich – 2006 in der Sommerakademie auf Zakynthos – leckte er Theaterblut. Lernte danach Schauspiel bei Franz Schiefer und Sprechtechnik bei Brigitte Stefan-Kummerer. Workshops bei Juri M. Krasowski, Massud Rahnama, Ingrid Sturm und der Wiener Schule des Theaters sowie Privatunterricht bei Karin Koller.

Persönliche Höhepunkte: Yang Sun in „Der gute Mensch von Sezuan“ (Bertolt Brecht), Helge in „Helges Leben“ (Sibylle Berg) und Georg in „Hier und Jetzt“ (Roland Schimmelpfennig).

Pippa Galli

Pippa Galli wurde als Wienerin und Tochter von zwei Schauspielern geboren. Mit sechzehn Jahren entschied sie sich für den Schulabbruch, ging zum Theater und fand ihre Berufung als Schauspielerin.
Arbeiten an zahlreichen Wiener Bühnen wie z.B. Akademietheater, Volkstheater, Schauspielhaus, Rabenhof, Drachengasse, drei Jahre Festengagement am Landestheater Niederösterreich folgten.

Filmarbeiten unter anderem mit Schwarzenberger, Murnberger, Prohaska, Sicheritz. Außerdem ist sie auch als freie Regisseurin und Sprecherin tätig. Inszenierungen unter anderem für das „Viertelfestival“ und  das „Theater des blauen Dachs“.

Seit 2012 schreibt sie eigene Songs und seit 2016 arbeitet sie an einem gemeinsamen Musikprojekt mit Hans Wagner, dem Kopf der Band „Neuschnee“.

Projekte
Alle Termine auf einen Blick

Yasmina Reza - Kunst

Theater im Cafe Prückel

Biberstrasse 2, 1010 Wien

Samstag22. April 201720:00
Samstag29. April 201720:00
Sonntag30. April 201720:00

 

 

Yasmina Reza - Kunst

Yasmina Reza - Kunst

Da denkt man, man kennt seinen besten Freund so gut wie sich selbst. Und dann passiert das: Er schleudert das Geld zum Fenster hinaus. 200.000 Euro blättert Serge für seine neueste Errungenschaft hin: ein Kunstgemälde. Aber nein: Kein Picasso, kein Kunstschatz aus renommierten Sammlerkreisen. Serge kauft sich ein weißes Bild mit weißen Streifen. Und hält es für - Kunst. Sein Freund Marc versteht die Welt nicht mehr. Als sich die beiden darüber in die Haare bekommen, versucht der Dritte im Bund, Yvan, zu vermitteln. Und macht alles noch viel schlimmer. Denn plötzlich geht es gar nicht mehr nur um die Malerei, es geht um Freundschaft – und am Ende sogar um Serge, Marc und Yvan selbst.

 

Mit „Kunst“ hat sich die französische Autorin Yasmina Reza schlagartig in die erste Liga der weltweit gespielten Dramatiker katapultiert. Ihr satirisches Bühnenstück über drei Freunde, die – ausgelöst durch eine weiße Leinwand – in einen mitunter handgreiflichen Streit geraten und dabei das gesamte Fundament ihrer Freundschaft durchdeklinieren und hinterfragen , wurde ein Dauerbrenner an zahlreichen Theatern und zählt zu den meistgespielten zeitgenössischen Komödien.

 

KiP- Kunst im Cafe Prückel, Wien

Samstag22. April20:00
Samstag29. April20:00
Sonntag30. April20:00
Amélie Nothomb - Kosmetik des Bösen

Amélie Nothomb - Kosmetik des Bösen

Sein Flug hat Verspätung. Er sitzt fest und ist genervt: Der Pariser Geschäftsmann Jerome Angust ist am Flughafen in Barcelona gestrandet. Dort begegnet er einem geschwätzigen Holländer, der sich als Textor Texel vorstellt. Textor - das komme von Text, erfährt Angust. Und tatsächlich wird er von dem Quälgeist gnadenlos zugetextet, bis das Gespräch einen unerwarteten Verlauf nimmt...

 

Amelie Nothomb veröffentlicht so gut wie jedes Jahr einen neuen Roman, der in Frankreich regelmäßig die Bestenlisten stürmt. Ihre Stories kommen zunächst leicht und witzig daher, doch die Leichtfüßigkeit ihrer Erzählungen hat immer wieder nur ein Ziel: Den Abgrund der menschlichen Seele zu kaschieren, der dann doch unerwartet hervorblitzt. Michael Blihall hat den Dialog-Roman "Die Kosmetik des Bösen" für die Bühne adaptiert.

 

KiP- Kunst im Cafe Prückel, Wien

Donnerstag28. April20:00
Freitag29. April20:00
Samstag30. April20:00
Samstag8. Oktober20:00

 

Theaterkistl, Wien

Dienstag22. November19:30

 

Rathauskeller Frauenkirchen

Samstag24. September19:30

 

Volksheim Heidenreichstein

Samstag15. Oktober14:30
David Mamet - Oleanna

David Mamet - Oleanna

Eine Universität. Ein Professor und eine Studentin. Eine Frage der Macht. Er -John - ist ein gemachter Mann; kurz vor der Berufung zur Professur auf Lebenszeit. Sie -Carol - ist eine junge Studentin, die verstehen will, doch John nicht verstehen kann. Und John? Er gefällt sich in der Rolle des gönnerhaften Helfers. Doch geht es dabei zu weit? Wird er sogar übergriffig? Plötzlich geht es nicht mehr um die Note für eine Semesterarbeit: es steht der Vorwurf der sexuellen Belästigung im Raum. Und Carol startet einen gnadenlosen Rachefeldzug gegen John.

 

John Peter Wälter
Carol Anne-Sophie König
RegieassistenzViktoria Wottke
Dramaturgische Beratung Michael Schlecht

 

Das Stück wurde an folgenden Terminen aufgeführt:

OFF Theater

Kirchengasse 41, 1070 Wien

Sonntag15. November 201519:00
Mittwoch18. November 201519:00
Sonntag22. November 201519:00

 

Spektakel Wien

Hamburgerstraße 14, 1050 Wien

Samstag28. November 201520:00
Sonntag29. November 201520:00
Donnerstag10. Dezember 201520:00
Freitag11. Dezember 201520:00
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„Kunst“: Daniel Wolf
„Kosmetik des Bösen“: Lux und Lumen
„Oleanna“: hellschwarz

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ZVR-Zahl:
565022514

Obmann:
Peter Wälter

Adresse:
Hofzeile 11/1/9
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